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Jetzt ist die richtige Zeit um Maiwipferl zu sammeln

Maiwipferl

 

Kennst du Maiwipferl, auch Maienwuchs genannt? Darunter versteht man die frischen, hellgrünen Triebspitzen von Fichte und Tanne, die von April bis Mai  gesammelt werden. 

 

Maiwipferl strotzen vor lauter jugendlicher Kraft und versorgen unseren Körper mit frischer Energie.

 

Mit ebenso frischer, reiner Energie macht man sich an das Sammeln. Wie wir es schon von den Kelten her kennen, ist jede Veränderung in der Landschaft (Hecke, Teich, Wald....) ein Eingang in eine Anderswelt, dies sollten wir uns bei jedem Spaziergang bewusst machen. 

 

Betrete ich nun den Wald, bitte ich telepathisch kurz um die Erlaubnis einzutreten - genauso wie ich den Pflanzengeistern dafür danke, dass sie mich an ihrem Reichtum teilhaben lassen. Sobald ich in dieser Energie Pflanzen sammle, bin ich automatisch viel achtsamer und nehme dadurch auch stark energiegeladene Schätze mit nach Hause.

 

Maiwipferl nimmt man nur von den Seitenästen und nie von der Spitze, da man den Baum sonst in seinem Wachstum hemmt. Deshalb immer nur sehr wenig und an verschiedenen Ästen klauben. Ich sammle gerne von vielen verschiedenen Bäumen immer nur sehr wenig Triebe, da die Bodenbeschaffenheit überall etwas anders ist und dadurch auch die Wipferl immer eine leicht andere Energieschwingung und Zusammensetzung haben.

 

Nadelbäume hatten in jeder Kultur ihren Platz

 

Rund um Fichte, Tanne und Föhre ranken sich viele uralte Mythen: die Kelten verehrten sie als Lichtbaum und hatten eine eigene Göttin dafür. Der gelbe Blütenstaub wurde von Schamanen gesammelt und bei Feuerritualen verwendet. Die Kirche hat dann aus der heidnischen Verehrung der Nadelbäume den Christbaum in die "moderne Zeit" gebracht.

 

Im alten Rom wurden an der Haustür von Verstorbenen Fichtenzweige angebracht und auch bei der Verbrennung verwendet. Ich kann mir das gut vorstellen, da ich gerne ätherisches Fichten- und Tannenöl im Diffuser verwende - diese Öle schenken mir ein Gefühl von Geborgenheit.

 

Maiwipferlsirup

Ansetzen von Maiwipferlsirup

Aus Maiwipferl stellten schon unsere Urgroßmütter einen beliebten Hustensirup her.

 

Zucker und Maiwipferl werden in ein Glas geschlichtet, die erste und die letzte Schicht sollte Zucker sein. 

1 Schicht Zucker - 1 doppelt so hohe Schicht Maiwipferl - 1 Schicht Zucker.... so lange bis das Glas voll ist.

 

Dies stellt man dann in einen kühlen Raum oder vergräbt es im Garten. Nach etwa einem Monat hat sich der Zucker verflüssigt und der Sirup kann gefiltert und in dunkle Flaschen gefüllt werden.

 

So bist du für die kalte Jahreszeit gerüstet!

 

Maiwipferl in Schokolade

 

Frische Maiwipferl in flüssige Schokolade tunken, auf Backpapier trocken lassen und  genießen. Hier kannst du Vollmilch-, dunkle oder weiße Schoko verwenden.

 

Getrocknete Maiwipferl für Tee und Räucherungen

Maiwipferl auf ein Tuch oder Karton auflegen und im Schatten trocknen lassen. 

Im Tee geben sie einen angenehm frischen Geschmack, zum Räuchern kann man sie mit selbst gesammeltem Harz mischen.

 

Maiwipferl in der Frischen Aromaküche

Buchweizenrisotto mit Gojibeeren und gedünsteten Maiwipferl

Frische Maiwipferl  in Butter kurz andünsten und zu verschiedensten Gerichten reichen. Ich kreierte gerade ein Buchweizen-Risotto mit Gojibeeren (meine gefrorenen Hagebutten sind leider nach einem Stromausfall nicht mehr zu retten gewesen) und gedünsteten Wipferl- ein Gedicht!

 

Ganz frisch und fein geschnitten verleihen sie Salaten und Aufstrichen eine frische, säuerliche Note.

 

 

 

 

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Über mich

Petra Sandrieser

 

  • HochSensitives Ursprungsweib
  • Hoch schwingende Aromaküche
  • in Richtung SelbstWerts

Kontakt: petra@petra-silie.at

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