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Bauchgefühl

Stress war doch in den letzten Jahren ein geflügeltes Wort, oder?

"Ach, ich hab ja so viel Stress!", möglicherweise noch mit einem bedeutenden Seufzer untermauert, brachte einem in unserer Leistungsgesellschaft die nötige Anerkennung. Stress wurde auch oft als Ausrede benutzt, um unerwünschte Verabredungen nicht einhalten oder Freundschaften nicht pflegen zu müssen.

 

Nun hat uns aber alle eine andere Art von Stress eingeholt...

Diese Angstenergie, der sich kaum jemand entziehen kann, ist mittlerweile psychisch und physisch spürbar. Damit Angst und negativer Stress unser Immunsystem nicht zu sehr schwächen, ist es wichtig, sich um seine körperliche und seelische Gesundheit zu kümmern.

 

Gerade in dieser Zeit ist mir die energetische Anbindung eine große Hilfe. Meditieren fällt mir zwar jetzt manchmal schwer, da der Kopf einfach nicht still sein will - da ist ein Ausflug in die Natur dann manchmal leichter. Höre einmal man ganz bewusst auf das Vogelgezwitscher, das Plätschern eines Bachs oder das Blätterrauschen, sieh dir die vielfältige Natur an und lehne dich an einen schönen Baumstamm. Vielleicht zeigt sich dann auch ein Naturgeist, wenn du leise und achtsam genug warst?

 

Wasserhaushalt

Kennst du die Studien von Dr. Masaru Emoto? Er zeigt anhand leistungsstarker Mikroskope in einem extrem kalten Raum, wie sehr sich die Struktur des Wassers verändert, je nachdem, wie sauber das Wasser ist bzw. mit welchen gesprochenen und geschriebenen Worten es in Kontakt kommt.

Die gefrorenen Wasserkristalle entwickeln entweder wunderschöne symetrische Formen oder eben auch unvollständige unsymetrische graue Gebilde, je nachdem welche konzentrierten Gedanken auf sie projiziert wurden.

 

Da sowohl unser Planet als auch unser Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, wird hier klar, wie sehr unsere Emotionen, Gedanken und Taten auf die Gesundheit des Körpers wirken. Werde dir einmal bewusst, wie oft negative Gedanke n dich beeinflussen oder wie oft du einfach lieblos mit dir selbst oder anderen sprichst und umgehst. Wenn es dir bewusst ist, kannst du es auch ändern!

 

Darmgesundheit

Nicht nur auf psychischer Ebene, sondern auch in der Ernährung müssen wir gerade jetzt auf hochwertige Nahrungsmittel achten, denn unser Darm bestimmt einen riesengroßen Teil unserer Gesundheit. Nur mit Nahrungsergänzungen allein können wir unseren Körper nicht "reparieren" oder fit halten, denn unter Stress ist es uns nicht möglich diese demensprechend zu verstoffwechseln.

 

Es gibt mittlerweile einige Forschungen, die sich damit befassen, wie Darmbakterien direkt mit unserem Nervensystem zusammenhängen. Serotonin (das "Glückshormon") und Dopamin können im Darm produziert werden - ein möglicher Therapieansatz bzgl. des Zusammenhangs zwischen Darmentzündungen und Depressionen hält mittlerweile auch in der Komplementärmedizin Einzug.

 

Als Erste-Hilfe-Paket für unsere Darmgesundheit gilt fermentiertes Gemüse wie das berühmt-berüchtigte Sauerkraut, Kimchi etc. Durch die Fermentation werden Kohlenhydrate in Milchsäurebakterien umgewandelt, dadurch ist das Gemüse leichter verdaulich als die rohe Variante. Manche Enzyme, Nährstoffe und Vitame werden zudem erst durch die Milchsäuregärung (ein zugegebenermaßen unattraktives Wort für einen so tollen Prozess) freigesetzt. Nutzbringend ist allerdings nur Fermentiertes, das nicht erhitzt wurde um die Haltbarkeit zu erhöhen.

 

Es gibt auch tolle fermentierte Getränke wie Wasserkefir, Kombucha und Ingwer"bier", die man ganz einfach zuhause herstellen kann.

 

Wasserkefir - die gesunde Limonade

Wasserkefir war mir bis vor zwei Jahren überhaupt kein Begriff, bis mir der Nachbar meines Sohnes davon erzählte. Er schenkte mir dann ein Glas seiner Kristalle und los ging es mit dem Ansetzen.

 

Ich habe dann die Kristalle mit Zucker, Bio-Trockenfrüchten, Zitronenscheiben und Wasser angesetzt und 3 Tage später hat mich dieses Getränk schon begeistert.

 

Es schmeckt leicht säuerlich, der Zucker wird großteils verstoffwechselt und es entsteht, je nach Zubereitung und Fermentationsdauer, etwas Alkohol. Nach der ersten Fermentation kann man dann experimentieren und beim Abfüllen in Flaschen noch mit Früchten, Kräutern etc. den Geschmack veredeln.

 

Das komplette Wasserkefir Set und andere Produkte für die Fermentation kannst du dir hier bestellen oder du hast in deinem Bekanntenkreis einen Wasserkefir-Liebhaber, der dir einige seiner Kristalle vermutlich gerne abgibt, da diese sich bei jedem neuen Ansatz vermehren.

 

Eine genaue Anleitung für die Herstellung des Wasserkefirs kannst du dir hier downloaden.

 

Investiere in deine Gesundheit

Wenn man bedenkt, dass unser Darm fast 80% unseres Immunsystems ausmacht, ist der Genuss von fermentierten Lebensmitteln eine Investition in unsere Gesundheit. Ob nun ein gesunder Darm die Stimmung beeinflusst oder eine positive Lebenseinstellung die Gesundheit des Darms - wenn wir beiden, unserem Darm und unserer Seele, die dementsprechende Nahrung bieten, sind wir schon einen guten Schritt weiter!

 

Über mich

Petra Sandrieser

 

  • HochSensitives Ursprungsweib
  • Hoch schwingende Aromaküche
  • in Richtung SelbstWerts

Kontakt: petra@petra-silie.at

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