Mineralischer Sonnenschutz - eine sinnvolle Alternative?

Sonnenschutz am Strand

 

Sonnenbaden ohne den passenden Sonnenschutz -undenkbar! Aber nicht nur am Wasser, sondern auch auf den Bergen, bei der Gartenarbeit und beim Sport sind wir den UV-Strahlen stark ausgesetzt.

 

Einerseits sollen wir uns vor der Sonne schützen, andererseits brauchen wir sie für die Gesundheit von Körper und Seele. 

 

Also heißt es, achtsam mit der Sonne umzugehen und sich mit geeigneten Mitteln vor Hautalterung und Sonnenbrand zu schützen.

 

Jetzt gibt es da aber zwei verschiedene Arten von Sonnencremen  - die mit chemischem und die mit mineralischem Sonnenschutz. Wofür entscheidet man sich am besten?

 

In diesem Artikel möchte ich dir die Unterschiede etwas näher bringen:

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Ölziehen - mehr als nur Mundhygiene

Öl Bambus Steine

Kariesschutz, Stärkung des Zahnfleisches und Entgiftung sind die typischen Schlagworte, wenn man auf das Thema Ölziehen zu reden kommt.

 

Aber woher kommt diese Art der Mundhygiene überhaupt?

 

Einerseits kennt man das Ölziehen aus der ayurvedischen Gesundheitslehre, wo man dafür Sesamöl verwendet, andererseits aus der russischen Heilkunde. Hier wird üblicherweise Sonnenblumenöl empfohlen, mittlerweile auch Kokosöl.

 

Alle 3 Öle wurden bei Studien als antibakteriell beschrieben, Sesam- und Kokosöl zusätzlich als entzündungshemmend.

 

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Die Kamille - kleiner Kopf mit großer Wirkung

Kamille Blüte

Kamille ist ursprünglich als starkes Frauenkraut bekannt, was sich auch in seiner lateinischen Bezeichnung Matricaria chamomilla (matrix = Gebärmutter) erkennen lässt.

 

Zusätzlich wird Kamille bei Magenbeschwerden und zur Wundheilung gerne eingesetzt, in Studien wurde Kamillenöl als extrem antioxidativ beschrieben.

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Tinkturen selber machen in 7 Schritten

Tinkturen in der Hausapotheke

Diese kleinen Wehwehchen wie beispielsweise plötzliche Kopf- oder Magenschmerzen, die uns meistens am Wochenende oder in der Nacht überfallen sind einfach nur lästig.

Notarzt rufen? - Nein, so schlimm ist es  auch wieder nicht! Der Weg zur nächsten Bereitschaftsapotheke ist auch nicht gerade um die Ecke?

 

Nun möchte man sich einen Tee kochen, aber   die gewünschten Kräuter sind nicht verfügbar oder sind  so alt, dass sie ihre Wirkstoffe schon verloren haben. Gerade in solchen Situationen ist es vorteilhaft, einen kleinen Vorrat an Tinkturen sein eigen zu nennen.

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Lavendel - ein Tausendsassa

Lavendel, Duftpflanze, Würzkraut, Lavendelöl, Badesalz

Das lateinische Wort "lavare" bedeutet "waschen" und verweist auf die Eigenschaft des Lavendels als Zusatz bei Badeessenzen und -ölen.

 

Lavendel beruhigt angespannte Nerven, wird gegen Kopfweh und Muskelverspannungen eingesetzt - und nicht zuletzt sorgt Lavendel unter anderem für guten Schlaf.

 

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Badezusätze selber machen

Manchmal sehne ich mich so richtig nach Sinnlichkeit, nach warmem Wasser und wohligen Düften. Genau dann ist die richtige Zeit für mich, es mir im Badezimmer gemütlich zu machen - mit Musik, Kerzenschein und duftenden Badezusätzen.

 

Wer mich kennt, weiß aber auch, dass ich nur Wasser und wertvolle Kosmetik an meine Haut lasse  (wir sprechen hier von Körperpflege, nur damit das klar ist....) - wertvolle Kosmetik beinhaltet für mich Naturstoffe und jeglichen Verzicht auf kritische Zusätze.

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Rosskastanien -Nicht nur für Hirsch und Co

Rosskastanien für unsere Gesundheit

Kennst du das, wenn du nicht widerstehen kannst und dich um diese Handschmeichler einfach bücken musst?

Schon bevor ich wusste, dass Rosskastanien so vielseitig eingesetzt werden können, hab ich beim Spaziergang immer mindestens einen Samen aufgehoben und ihn in meiner Hand gehalten.

 

Als Kinder haben wir damit gebastelt und die Kastanien auch zu unserem Förster gebracht, der sie dann im Winter an die Tiere verfütterte.

 

Allerdings sind  noch  etliche andere Anwendungen möglich, beispielsweise können sie zu Waschmittel verarbeitet werden.

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Der Ritter des Gänseblümchens

Gänseblümchen  in der Wiese

Er liebt mich, er liebt mich nicht - mit diesem Abzählreim haben wir uns früher oft die Zeit vertrieben.

Da Gänseblümchen aber viel mehr Blütenblätter haben als zum Beispiel Margeriten, habe ich das Ergebnis immer so ausgehen lassen, wie es mir gerade in den Kram passte. Zwei Blätter auf einmal  lassen sich ja ganz einfach gleichzeitig ausreißen.,,,

 

Gänseblümchen sind nahezu überall auf Wiesen und an geschützten Stellen sogar im Winter zu finden.

Die Blüten und Blätter sind essbar, auch die der gezüchteten Sorten, sofern diese ihren "chemischen" Dünger bereits abgebaut haben.

 

Einige Legenden ranken sich um die schönen Blümchen, so sollen sie etwa aus den Tränen entstanden sein, die Maria bei der Flucht nach Ägypten geweint hat.

Der germanischen Göttin Freya wurde das Gänseblümchen als Symbol für Fruchtbarkeit und Neubeginn zugeschrieben.

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